Sorry liebe Faschingsnarren, für euch gibt es keine Kredite mehr.

Zumindest wenn es nach Friedrich Wilhelm Raiffeisen geht. Denn der schrieb in seinem Hauptwerk 1887 einst:

„Es ist selbstredend, und auch durch unzählige Fälle erwiesen, daß durch Darlehn nicht allein nicht genützt, sondern sogar geschadet werden kann. Ist dies, wie z. B. bei Trunkenbolden, Spielern, nachlässigen Haushaltern, Verschwendern, Faullenzern rc. mit Sicherheit anzunehmen, so darf selbst dann eine Bewilligung nicht stattfinden, wenn der Antragsteller sogar einen Millionär als Bürgen bringt.“

Wir sehen das bei Raiffeisen heute (im Fasching) aber doch nicht mehr ganz so eng.
Deshalb: Schönen Fasching!
Tengl Tengl, Prost Salve, ….