Ist der Privat-Pkw am Ende? Moderne Formen der Mobilität orientieren sich an genossenschaftlichen Grundsätzen.

Bequem und rasch von und zur Arbeit kommen, Freizeitaktivitäten nachgehen, Familie und Freunde besuchen – Mobilität bedeutet Lebensqualität.

Doch unsere gelebte Mobilität, vielfach mit Zweit- und Drittwagen, hat gravierende Schattenseiten: Sie wird für einen Teil des Klimawandels, für schlechte Luft, für Lärm, Krankheiten und enorme volkswirtschaftliche Kosten durch veraltete Verkehrsplanungen verantwortlich gemacht.

Diesem negativen Trend entgegenwirkend, bringt moderne Mobilität sogar noch mehr Flexibilität – und das ohne kostenintensives Eigentum.

Das Teilen und gemeinsame Nutzen von Autos, Scootern und Fahrrädern rückt die genossenschaftliche Idee in den Vordergrund. Nicht umsonst sind viele dieser Initiativen als Genossenschaften längst etabliert, und etliche Genossenschaften bieten ihren Mitgliedern die Vorteile des Teilens.

Das Potenzial ist dabei riesig:

Mit Stichtag 31.10.2018 betrug der Fahrzeugbestand in Österreich 6,9 Millionen, davon 72,1 % Personenkraftwagen. (Quelle: Statistik Austria)
Einer Studie aus Deutschland zufolge haben nach einem Jahr Carsharing-Nutzung 62 % der Fahrer den eigenen Pkw aufgegeben. (Quelle: VCÖ)

Etliche genossenschaftliche Carsharing-Modelle sind bereits gut etabliert und sehr erfolgreich. Doch die Idee ist noch erweiterungsfähig.
Sie haben einen Vorschlag für die Umsetzung? Wir helfen gerne bei der Projektentwicklung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.