Die Genossenschaftsbank hat Zukunft – wenn sie aktiv gestaltet wird!

Diese aktive Gestaltung beinhaltet folgende wesentliche Merkmale:

Dezentralität und Regionalität als Genossenschaftsprinzip
Wenn das urgenossenschaftliche Prinzip der Dezentralität und Regionalität bestehen bleiben soll, dann wird es auch zukünftig ein regionsbezogenes Prinzip des Geschäftsgebietes geben. Verliert die Bank den Bezug zu ihrer Region, verliert sie sich selbst. Der Verlust der Regionalität ist der Beginn der Konzernierung. Während das rein bankfachliche Konzept mit der digitalen Transformation kopierbarer, also angreifbarer wird, gilt das nicht für deren genossenschaftlichen Kern – er ist die Grundlage des Alleinstellungsmerkmales.

Revitalisierung der Mitgliedschaft
Gelingt die Revitalisierung der Mitgliedschaft, dann bedarf es nicht dessen, was andere Mitbewerber den Aufbau von Communitys nennen. Denn die Gemeinschaft der Eigentümer ist in Primärbanken längst vorhanden und ihr gehört die Bank der Region.
Während die Mitgliedschaft für die Genossen früher aus existenziellen Gründen notwendig war, muss sie heute als eine bessere Form der Sharing Economy und der zahlreichen, geradezu aus dem Boden sprießenden Communitys erkannt und ausgestaltet werden.
Die Raiffeisenbank muss also Mehrwerte im Sinne der Mitgliederförderung bieten.

Die Unternehmenskultur
Die Raiffeisenbanken verfügen über eine Unternehmenskultur, die im Einklang mit den modernsten Methoden der Organisationsentwicklung steht und dennoch gleichzeitig auf genossenschaftlichen Werten beruht. Auch das ist ein wesentliches Merkmal unseres Handelns.

Also: Aktiv in die Zukunft!

Auszug aus: www.der-bank-blog.de

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