Bayerische Genossenschaften feierten den 125. Geburtstag ihres Verbandes. Ein Jubiläum, das Nachhaltigkeit und Wirtschaftskraft der Genossenschaften demonstriert.

Ziel der Verbandsgründer vor 125 Jahren war es, einen regional eigenständigen Verband aus der Mitte der bayerischen Genossenschaften zu gründen und damit ihre Selbstverwaltung zu verankern. Nach dem Prinzip der Subsidiarität sollte der Verband Aufgaben übernehmen, die von den Genossenschaften vor Ort nicht geleistet werden konnten. Der Satzungsauftrag damals wie heute: prüfen, beraten, bilden und Interessen vertreten.

Heute sind die bayerischen Genossenschaften ein unverzichtbarer Bestandteil der mittelständischen bayerischen Wirtschaft. Sie sind in 35 Branchen und in allen Lebensbereichen der Gesellschaft aktiv. Sie repräsentieren 2,9 Millionen Mitglieder. Rechnerisch ist damit fast jeder vierte Einwohner Bayerns Mitglied einer Genossenschaft. Und sie geben zusammen rund 50.000 Menschen Arbeit und werden im laufenden Jahr voraussichtlich über 450 Millionen Euro an Steuern zahlen.

© Genossenschaftsverband Bayern

 

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